Ausbildung bei der WEILBURGER Graphics GmbH

Ausbildung bei WEILBURGER Graphics - ein guter Start in das Berufsleben

  • Unsere Auszubildenden der letzten Jahre und aktuell 
     
    (v.l.n.r. stehend) Philipp Brandmayer, Jochen Weghorn, Susanne Winkler-Anselstetter, Simone Dietsch, Markus Klopf, Alexander Fischer, Felix Lucht, Tobias Zeihe, Patrick Popp, Andrea Demirel, Martin Rosenzweig, Kristina Schmidt, Patrick Eckenbrecht, Matthias Stimper, Fabian Mohr
    (v.l.n.r. sitzend) Melissa Ziegler, Maria Wächtler, Chris Melichar, Andrea Pinsenschaum, Katharina Rupprecht, Tamara Scharrer
     
     
  • Jochen Weghorn heute ist er Abteilungsleiter für die Bereiche NC und UV
    Mit 23 habe ich bei der WEILBURGER Graphics GmbH meine zweite Ausbildung begonnen. Meine vorherige Ausbildung als Maurer habe ich nicht mehr weiter führen dürfen, da ich nach der Bundeswehr keinen Job mehr in der Branche gefunden habe.

    Als ich 2006 in einem industriellen Betrieb als Aushilfskraft gearbeitet habe, wurde mir schnell klar, dass es mir viel Spaß macht, jedoch als Hilfsarbeiter keine großen Chancen für den betrieblichen Aufstieg sehe. Also habe ich mich in der Branche umgesehen und habe durch glücklichen Zufall eine Stelle bei der WEILBURGER Graphics GmbH als Produktionsfachkraft Chemie gefunden.

    Dieses Berufsbild fand sofort Einklang mit meinen Vorstellungen einer neuen Zukunft im Berufsleben. Nach einem Einstellungstest und Einstellungsgesprächen wurde ich eingestellt.

    Die zweijährige Ausbildung machte mir sehr viel Spaß und war sehr abwechslungsreich, da man nicht immer die gleiche Arbeit macht, sondern mit der Vielfalt an Lacken immer anderen Herausforderungen gestellt ist. Die Berufsschule, die sich in Lauf an der Pegnitz befindet, war zwar Neuland mit den Fächern Verfahrenstechnik, Anlagentechnik, Messen-Steuern-Regeln und Chemietechnik, aber war leicht zu bewältigen und hatte mir sehr gefallen.

    In diesem Jahr machte ich dann bei einem Bildungsträger meinen Industriemeister Chemie, den ich am 17.12.2012 mit Erfolg bestanden habe. Es verlangte zwar viel Überwindungskraft und Ausdauer im Lernen, da die Fächer von der Berufsschule mehr in die Materie und teilweise sehr tief in die Chemie gingen. Die Schwäche liegt aber eher darin, dass ich nur in der Hauptschule war. Sollte das Interesse an einer Ausbildung geweckt sein und du dich in der Schule mit Mathematik und Chemie gut auskennst, kann ich die Ausbildung sehr empfehlen.
     
     
  • Felix Lucht – Betriebswirt (IHK)
    Ich kann mich noch gut an meinen ersten Arbeitstag im Jahr 2005 bei der WEILBURGER Graphics GmbH erinnern. Damals wusste ich eigentlich noch gar nicht, welche Chancen mir die Berufsausbildung zum Industriekaufmann bietet. Durch ein Praktikum bei der WEILBURGER Graphics GmbH war mir aber durchaus bewusst, welche Aufgabenvielfalt dieser Beruf mit sich bringt. Dadurch wurde mein Wunsch diesen Beruf zu erlernen nochmals gestärkt.

    Im Laufe der Ausbildung wurde dann immer mehr klar für mich, dass dies genau die richtige Entscheidung war.

    Eine sehr große Hilfe zum theoretischen Stoff der Berufsschule war die ergänzende praktische Ausbildung im Unternehmen, bei der alle wichtigen Elemente des innerbetrieblichen Wertschöpfungsprozesses von der Lieferantenanfrage bis zur Versandabwicklung vermittelt wurden. Hier wurde das große Engagement der Firma ersichtlich, da das Ziel war die theoretischen Ansätze der Berufsschule in der betrieblichen Praxis umzusetzen und anzuwenden.

    Nachdem ich im Jahr 2008 meine Abschlussprüfung bei der IHK Mittelfranken erfolgreich ablegte, machte ich mir Gedanken darüber, welche weiteren Möglichkeiten es gibt um den wachsenden Anforderungen im Berufsalltag gerecht zu werden. Nach langer Überlegung entschied ich mich für eine berufsbegleitende Weiterbildung zum Handelsfachwirt bei der IHK. Grund hierfür war mein Wunsch nach Vertiefung von fachbezogenem Wissen in den Bereichen Absatz und Vertrieb als auch organisatorisch-methodische Kenntnisse für eine Leitungs- und Führungspositionen zu erlangen.

    Diese absolvierte ich erfolgreich im Frühjahr 2012 mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung, worauf im Anschluss eine Weiterbildung zum Betriebswirt (IHK) in Vollzeit folgte. Diese konnte ich ebenfalls im Sommer 2014 erfolgreich abschließen. Durch die zusätzlich erworbenen Qualifikationen stehen mir nun weitere Aufgaben- und Verantwortungsbereiche offen.

    Während dieser gesamten Zeit begleitete mich die WEILBURGER Graphics GmbH als zuverlässiger Arbeitgeber und bot mir eine offene Tür für alle Fragen oder unterstütze mich bei Problemen während der Weiterbildung mit fachlicher Kompetenz.
     
     

     

  • Markus Klopf – Lacktechniker

    Ziemlich genau zehn Jahre ist es nun her, seitdem ich im September 2006 meine Ausbildung zum Lacklaboranten bei der Weilburger Graphics GmbH begonnen habe. Die Aufregung am Anfang war natürlich riesen groß, da nach der Realschule nun, mit knapp 17 Jahren, für mich ein neuer Lebensabschnitt begann. Das Berufsleben.

    Nach erfolgreicher Beendigung meiner Ausbildung im Januar 2010 wurde ich übernommen und bekam eine Stelle in der Entwicklungsabteilung für wässrige Lacksysteme. Nach einer Umstrukturierung der Laborabteilungen 2014, arbeitete ich noch ein Jahr in der neu gebildeten Anwendungstechnik, bevor ich im September 2014 begonnen habe, eine Weiterbildung zum Lacktechniker zu beginnen. Der Alltag im Labor zwischen Tagesgeschäft, Entwicklungsarbeit und Problemlösungen hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Dennoch stand für mich bereits nach der Ausbildung zum Lacklaborant fest, dass ich auf diesem Gebiet mein Wissen noch vertiefen bzw. erweitern möchte.

    Nach dem ich im Juli 2016 erfolgreich die Weiterbildung zum Lacktechniker abgeschlossen hatte, entschied ich mich wieder für die Fa. Weilburger Graphics, da das Thema der „Sonderprojekte“ für mich eine reizvolle Aufgabe darstellt.

    Obwohl ich vor Beginn der zweijährigen Vollzeitweiterbildung zum Lacktechniker meinen Arbeitsplatz gekündigt hatte, bestand immer ein reger Kontakt und eine hilfreiche Unterstützung bezüglich Rohstoffmuster oder andere Laborgegenstände, was die Entscheidung eines Wiedereintritts, deutlich unterstützt und erleichtert hat.

     
     

     

  • Laura Hofmann – Auszubildende zur Industriekauffrau

    Um eine genaue Vorstellung von meinem Ausbildungsberuf zu bekommen, habe ich während meiner Schulzeit in der Realschule Neustadt/Aisch bereits verschiedene Praktika absolviert.

    Ursprünglich lernte ich die WEILBURGER Graphics GmbH durch ein einwöchiges Praktikum im Labor kennen. Da der Beruf der Lacklaborantin leider nicht ganz meinen Vorstellungen entsprach, mich die Firma aber aufgrund der netten Kollegen und dem guten Betriebsklima sehr angesprochen hat, entschied ich mich dazu, ein weiteres Praktikum als Industriekauffrau bei der WEILBURGER Graphics GmbH zu absolvieren.

    Somit erhielt ich erste Einblicke in den Beruf der Industriekauffrau. Die abwechslungsreichen Tätigkeiten am PC und die Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen bereiteten mir schon damals viel Freude.

    Nach den ersten Monaten meiner Ausbildung haben sich meine Erwartungen mehr als bestätigt.

    Besonders gefällt mir auch der Zusammenhalt außerhalb der Arbeitszeit, wie zum Beispiel das wöchentliche Joggen mit einigen Kollegen sowie die Teilnahme an Wettkämpfen.

     
     
  • Jessica Brenner – Auszubildende zur Lacklaborantin

    Meinen ersten Kontakt mit der Firma Weilburger Graphics hatte ich auf der Ausbildungsplatzbörse in Neustadt an der Aisch. In meinen Ferien absolvierte ich dann ein Praktikum im Labor bei dem ich Beruf und Betrieb näher kennenlernte.

    Erst hier wurde mit bewusst, dass wir täglich mit unterschiedlichen Lacken und Farben auf verschieden Oberflächen zu tun haben. 

    Ab da wollte ich die chemischen und physikalischen Hintergründe in einem Lacksystem kennenlernen sowie verstehen.

    Jedoch wurde in meinem Abschlussjahr 2012 keine Lacklaborantin ausgebildet. So begann ich eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten und stellte diese im Juli 2015 fertig.

    Im Februar des gleichen Jahres bewarb ich mich erneut um einen Ausbildungsplatz im Labor. Nach erfolgreichem Bewerbungsgespräch und Einstellungstest erhielt ich die Zusage. Im Anschluss startete meine Ausbildung zur Lacklaborantin im September 2015. Diese bereitet mir aufgrund der abwechslungsreichen Gestaltung noch immer sehr viel Freude.

     
     
  • Anna Franek – Auszubildende zur Produktionsfachkraft Chemie

    Der Chemieunterricht in der Schule hat mich schon immer sehr interessiert. Demzufolge war für mich klar, dass ich in die chemische Industrie wollte. Zuerst aber musste ich mich informieren, welche Ausbildungsberufe hier überhaupt möglich sind. Dabei war mir wichtig, dass ich mit anpacken darf und mich körperlich betätigen kann. Demzufolge fiel meine Entscheidung auf eine Ausbildung zur Produktionsfachkraft Chemie.

    Nachdem ich ein kurzes Praktikum bei der WEILBURGER Graphics absolviert hatte, konnte ich viele positive Eindrücke sammeln. Mir gefielen die Arbeit und der Umgang in der Firma sehr gut. Dies hatte mich bestärkt, im Jahr 2015 eine Ausbildung zur Produktionsfachkraft Chemie anzufangen.

    Im Nachgang kann ich sagen, dass der Aufgabenbereich der Ausbildung sehr abwechslungsreich ist. Dies liegt auch daran, dass wir neben der Fertigung Einblicke in die Labor- und Verwaltungstätigkeiten bekommen.

     
     
  • Lukas Dörner – Auszubildender zum Fachinformatiker Systemintegration

    Schon als ich jung war, interessierte ich mich für PCs. Ich hatte zwar lange Zeit keinen eigenen, jedoch diente mir der meiner Mutter als Testobjekt für jegliche Art von Programmen, die mich interessierten.

    Begeistern konnte ich mich auch für die Hardware. Also die einzelnen Bestandteile von jeglicher Art von Elektronik. Irgendwann fing ich dann an meine eigenen kleinen Geräte mithilfe von Anleitungen zusammen zu bauen.

    Als ich mich schließlich für verschiedene Betriebspraktika bewarb, war es mir besonders wichtig möglichst viele verschiedene Ausbildungsberufe anzuschauen. Daraufhin habe ich schnell bemerkt, dass mir die Arbeit in der IT doch am meisten gefällt. Um hierzu die wichtigsten Grundkenntnisse über die Hard- bzw. Softwarekomponenten zu erlangen, habe ich mich der IT-AG in unserer Schule angeschlossen.

    Schließlich ging es ab der 9. Klasse los mit Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz. Durch die alljährlich stattfindenden Berufsfindungstage der Schulen, habe ich mich über mögliche IT-Ausbildungsberufe informiert. Dabei habe ich primär darauf geachtet, dass die Firma großen Wert auf eine gute Ausbildung legt und in meiner Nähe ist. Daraufhin traf ich dann auf die Firma WEILBURGER Graphics GmbH, die alle meine Kritikpunkte erfüllte. Ich beschloss eine Bewerbung zu schreiben und musste nicht lange auf die Einladung zum Einstellungstest warten. Das gab mir schon mal ein positives Gefühl.

    Nach einem erfolgreichen Einstellungstest, bekam ich die Einladung zum Vorstellungsgespräch schon bald per E-Mail, welche ich mit Freude annahm. Als ich schlussendlich die Stelle hatte, habe ich mich sehr gefreut.

    Seitdem Beginn meiner Ausbildung, habe ich immer Unterstützung von meinem Ausbilder bei allen Tätigkeiten bekommen und kann ihm immer Fragen stellen, wenn mir etwas unklar ist. Ich werde regelmäßig bei Großprojekten eingebunden und mir ist nie langweilig, da es immer etwas zu tun gibt.

    Insgesamt bin ich daher sehr zufrieden mit meiner Entscheidung und bin mir sicher, dass das auch so bleiben wird.

     
     

Die WEILBURGER Graphics GmbH bildet regelmäßig in folgenden Ausbildungsberufen aus:

Industriekaufmann/frau

Die Aufgaben bzw. Tätigkeitsfelder des Industriekaufmannes bzw. der Industriekauffrau sind bei der WEILBURGER Graphics GmbH sehr vielfältig und abwechslungsreich. Während der Ausbildung werden die verschiedenen Abteilungen durchlaufen, so dass jeder Auszubildende mit den betrieblichen Verwaltungs- und Arbeitsprozessen vertraut wird. Ein wichtiger Bestandteil der Verwaltung ist die Auftragsbearbeitung. Hier werden Aufträge entgegengenommen und bearbeitet. Für ein produzierendes Unternehmen wie wir es sind, ist die Exportabteilung ebenfalls von großer Bedeutung. Es müssen die Zollbestimmungen des jeweiligen Landes beachtet werden. Zusätzlich werden die Lieferungen mit den Speditionen koordiniert. Im Einkauf werden die benötigten Waren nach Angebotseinholung bestellt, wobei Kriterien wie Preis, Lieferzeit und Liefermenge zu beachten sind. Neben den fachlichen Kenntnissen wird auf einen freundlichen Umgang Wert gelegt. Für die Abwicklung des Schriftverkehrs sind gute Deutschkenntnisse Grundvoraussetzung. Gute Englischkenntnisse und/oder weitere Fremdsprachen sind ebenso von Vorteil.

Voraussetzungen für den Beruf des Industriekaufmannes bzw. der Industriekauffrau sind ein Mittlerer Bildungsabschluss bzw. Mittlere Reife oder Abitur sowie die bereits erwähnten Sprachkenntnisse. Des Weiteren werden gute EDV Kenntnisse, Teamfähigkeit, Sorgfalt und schnelle Auffassungsgabe erwartet. Sind diese Voraussetzungen gegeben, so kann bei einer Ausbildung zum Industriekaufmann- bzw. zur Industriekauffrau bei WEILBURGER Graphics GmbH nichts mehr schief gehen.

Derzeit bilden wir drei Auszubildende in diesem Beruf aus.

 

Lacklaborant/in

Im Entwicklungs- und Prüflabor unserer Lack herstellenden Firma findet man die unterschiedlichsten Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei führen Lacklaboranten und -laborantinnen selbständig Versuche durch, die sie auch planen, dokumentieren und analysieren. Das Entwickeln und Optimieren der Lacke und Beschichtungsstoffe für ganz unterschiedliche Untergründe, wie beispielsweise Papier, Holz, Folien und Etiketten usw. gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben. Sie führen dazu chemisch-technische und physikalisch-technische Untersuchungen durch, die sie auch auswerten. Typische Aufgabenschwerpunkte von Lacklaboranten/-innen sind z. B. die Bestimmung der nichtflüchtigen Anteile eines Beschichtungsstoffes oder die Analyse von Farbtonabweichungen. Dazu ermitteln sie mit Hilfe verschiedener Messgeräte, z. B. die Dichte mit dem Pyknometer oder den Glanz mit dem Reflektometer.

Voraussetzungen für die Ausbildung sind Interesse an der Chemie, Neigung zu naturwissenschaftlicher Denkweise, feines und genaues Arbeiten und die Vorliebe für selbständiges Arbeiten.

Wir haben zur Zeit drei Lacklaboranten in der Ausbildung.
 

Produktionsfachkraft Chemie

Produktionsfachkräfte Chemie begleiten den Herstellungsprozess im Betrieb von der Anlieferung der Rohstoffe und Chemikalien über deren Weiterverarbeitung bis hin zu unterschiedlichen Lacken und Beschichtungsstoffen. Sie bedienen Anlagen für Produktions- und Verarbeitungsprozesse, wirken bei deren Wartung und Instandhaltung mit und überwachen und steuern die industrielle Produktion selbst. Sie bereiten Apparaturen für den Arbeitsprozess vor und beobachten Messinstrumente bei der Verarbeitung. Sie bereiten Mischungen nach Rezepten zu und dokumentieren die Arbeitsschritte. Da Produktionsfachkräfte Chemie für eine sichere und umweltgerechte Produktion mitverantwortlich sind, führen sie Abfälle einer umweltgerechten Verwertung und Beseitigung zu.

Voraussetzungen für die Ausbildung ist körperliche Fitness, sorgfältige Handhabung mit den Chemikalien und technisches Verständnis.

Zurzeit bilden wir zwei Produktionsfachkräfte aus.

Ab September 2017 wird wieder ein weiterer Ausbildungsplatz für diesen Beruf frei. Ihre Bewerbungsunterlagen können Sie gerne ab sofort an u.a. Adresse einreichen.
Auch für Ausbildungsstart September 2018 können bereits Bewerbungen eingereicht werden.

Fachinformatiker/-in Systemintegration

Kein Unternehmen kann ohne leistungsfähige IT-Infrastruktur in der modernen Geschäftswelt konkurrenzfähig sein.

Während Ihrer Ausbildung bei uns lernen Sie:
• Aufbau und Administration von IT-Systemen und Infrastrukturen
• Installation, Konfiguration und Überwachung von Hard- und Software-Funktionalitäten
• Wartungsarbeiten im Client- Serverumfeld sowie aktiver Netzwerkkomponenten
• Netzwerkadministration und IT-Sicherheit (Routing, Firewall, VPN, Virenschutz, Datensicherung)
Fachinformatiker sorgen in Unternehmen dafür, dass die IT läuft. Einerseits beraten sie beim Kauf von Computern und Software, andererseits stellen sie ganze Systeme und Netze zusammen, die sie installieren und betreuen. Sie sind Allrounder und werden von ihren Kollegen in den anderen Abteilungen oder von Kunden gerufen, wenn etwas nicht funktioniert. Sie sind nicht nur IT-Experten, sondern auch in der Lage, Anwendern die technisch notwendige Unterstützung zu geben. Häufig schulen Fachinformatiker auch spätere Anwender – sie müssen ihr Wissen dabei gut und verständlich vermitteln können.

Fachinformatiker/-in Systemintegration ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten.

Voraussetzungen für die Ausbildung ist mind. Mittlere Reife oder Abitur

 

Fachlagerist/-in

Kein Unternehmen kann ohne funktionierende Logistik seine Produkte vertreiben.

Während Ihrer Ausbildung bei uns lernen Sie:
• Annehmen, Verwalten, Lagern und der innerbetriebliche Transport von Gütern
• Kontrollieren der eingehenden Güter sowie die dazugehörigen Papiere
• Datenmäßige Erfassung und sachgemäße Einlagerung
• Regelmäßige Kontrolle der Bestände
• Kommissionierung von Kundenaufträgen
• Kommissionierung und Bereitstellung von Rohstoffen für die Produktion
• Fachgerechtes verpacken und versenden von Gütern
Sie werden überall dort gebraucht, wo es um das fachspezifische Lagern von Waren geht und deren korrekte Auslieferung organisiert werden muss. Natürlich gehört auch das Verwalten von ein- und ausgehenden Lieferungen (Stückgut und Tankzüge) zu Ihren zukünftigen Tätigkeiten. Unterstützt werden Sie durch ein EDV-System, dessen Bedienung auch zu Ihren Aufgabengebiet gehören wird.

Sie sind ein Organisationstalent? Arbeiten gerne im Team? Dann sind Sie genau richtig bei uns! Denn als Fachlagerist/in wird Ordnung und Teamwork für Sie groß geschrieben.

Fachlagerist/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten.

Voraussetzungen für die Ausbildung ist ein guter Hauptschulabschluss oder Mittlere Reife.

 

Bei Fragen zu einer Ausbildung wenden Sie sich bitte an:

WEILBURGER Graphics GmbH
Frau Petra König
Am Rosenbühl 5
91466 Gerhardshofen
Tel.: +49 9163 9992-0
Fax: +49 9163 654
p.koenig@weilburger-graphics.de